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Llama 4 Maverick

Metas natives Multimodal-Modell - historisch wichtig, im aktuellen Feld abgeschlagen.

Rang 21 von 21 Flaggschiff Open Weights Veröffentlicht 5. April 2025
66,3 von 100
  • Denkleistung 6,2
  • Programmieren 6,2
  • Agentik 6,0
  • Tempo 8,0
  • Preis-Leistung 9,2

Gewichtung: Denkleistung 30 % · Programmieren 25 % · Agentik 25 % · Tempo 10 % · Preis-Leistung 10 %

Kontextfenster 1 Mio. Tokens Eingabe
Maximale Ausgabe 16K Tokens
Eingabe je 1 Mio. selbst hostbar
Ausgabe je 1 Mio. selbst hostbar
Aus dem Cache je 1 Mio. Tokens

Zum Preis: Open Weights unter Llama-Community-Lizenz (Einschränkungen für sehr große Anbieter).

Worum es geht

Llama 4 war im April 2025 Metas erste natively multimodale Mixture-of-Experts-Generation und hat das Feld der offenen Modelle stark geprägt. Seitdem ist keine neue Generation erschienen.

Im Vergleich zu GLM-5.3, Kimi K3, DeepSeek V4 und Qwen3.8 liegt Llama 4 heute deutlich zurück. Relevanz behält es vor allem durch das riesige Ökosystem: Werkzeuge, Feintunings und Betriebserfahrung sind für Llama breiter verfügbar als für jedes andere offene Modell.

Neu in dieser Version

Gegenüber dem Vorgänger Llama 3.3:

  1. Native Multimodalität

    Erste Llama-Generation, die Bild und Text gemeinsam trainiert verarbeitet statt über einen aufgesetzten Bildpfad.

  2. Mixture-of-Experts

    Erster MoE-Ansatz bei Llama - Scout und Maverick als zwei Größen derselben Architektur.

Stärken und Schwächen

Dafür spricht

  • Mit Abstand größtes Ökosystem an Werkzeugen und Feintunings
  • Sehr großes Kontextfenster
  • Viel Betriebserfahrung in der Praxis verfügbar

Das schränkt ein

  • Seit April 2025 keine neue Generation
  • Leistungsmäßig klar hinter den aktuellen offenen Modellen
  • Community-Lizenz mit Einschränkungen, kein Apache/MIT