Claude Sonnet 5
Die Mittelklasse mit vollem Millionen-Kontext - schnell genug für interaktive Anwendungen.
- Denkleistung 8,5
- Programmieren 8,7
- Agentik 8,5
- Tempo 8,5
- Preis-Leistung 9,0
Gewichtung: Denkleistung 30 % · Programmieren 25 % · Agentik 25 % · Tempo 10 % · Preis-Leistung 10 %
Worum es geht
Sonnet 5 deckt den Bereich ab, in dem die meisten Anwendungen tatsächlich leben: Chat-Oberflächen, Textverarbeitung, Zusammenfassungen, einfachere Werkzeugketten. Mit 2 $ / 10 $ je Million Tokens kostet es einen Bruchteil der Opus-Klasse und hat trotzdem das volle 1-Mio.-Kontextfenster.
Gegenüber Sonnet 4.6 ist der Preis gesunken (vorher 3 $ / 15 $), bei besserer Leistung. Für Anwendungen, die viele Anfragen pro Tag stellen, ist das oft das wirtschaftlich sinnvollste Modell der Reihe.
Neu in dieser Version
Gegenüber dem Vorgänger Claude Sonnet 4.6:
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Preissenkung
Von 3 $ / 15 $ auf 2 $ / 10 $ je Million Tokens - rund ein Drittel günstiger als Sonnet 4.6.
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Effort-Stufen bis xhigh
Die Denktiefe ist über fünf Stufen steuerbar; niedriger Effort auf Sonnet 5 erreicht bei vielen Routineaufgaben das Niveau älterer Modelle bei hohem Effort.
-
Fortgeschrittene Websuche
Unterstützt die neueren Server-Werkzeuge für Websuche und Web-Fetch mit dynamischer Filterung.
Stärken und Schwächen
Dafür spricht
- Sehr gutes Verhältnis aus Leistung, Tempo und Preis
- Volles 1-Mio.-Kontextfenster trotz Mittelklasse-Preis
- Günstiger als der Vorgänger Sonnet 4.6 bei besserer Leistung
Das schränkt ein
- Keine Systemnachrichten mitten im Gespräch (anders als Opus 5 und Fable)
- Bei langen autonomen Läufen der Opus-Klasse spürbar unterlegen
- Kein Priority Tier
Benchmarks
| Benchmark | Ergebnis | Einordnung |
|---|---|---|
| Artificial Analysis Intelligence Index | im oberen Mittelfeld | kein offizieller Einzelwert auf der neuen Skala veröffentlicht |
Benchmark-Werte stammen von den Anbietern oder unabhängigen Auswertungen und sind untereinander nur bedingt vergleichbar.