Muse Wonder
Metas neues Spitzenmodell über Muse Spark - für lange Agentenläufe, große Codebasen und Computer-Use.
- Denkleistung 9,0
- Programmieren 9,0
- Agentik 9,2
- Tempo 6,5
- Preis-Leistung 7,5
Gewichtung: Denkleistung 30 % · Programmieren 25 % · Agentik 25 % · Tempo 10 % · Preis-Leistung 10 %
Zum Preis: Nur Standardtarif, kein Contributor-Tarif. Websuche zusätzlich 2,50 $ je 1.000 Anfragen. Muse Wonder Full nur im Muse-Code-Abo, ohne API.
Worum es geht
Muse Wonder ist seit dem 12. Oktober 2026 das leistungsfähigste Modell der Meta Superintelligence Labs und steht in Metas Modellübersicht über Muse Spark 1.3, das als günstigere Allzweck-Alternative weiter angeboten wird. Ausgelegt ist Wonder auf Agenten, die über Stunden mit Sub-Agenten arbeiten, auf Programmieren in großen Repositories und auf die Bedienung von Browser, Desktop und Mobilgeräten.
Mit 4 $ / 20 $ je Million Tokens kostet Wonder gut das Dreifache von Spark und spielt damit preislich in der Liga von Claude Opus 5.5. Einen Contributor-Tarif gegen Trainingsfreigabe gibt es hier ausdrücklich nicht. Daneben existiert Muse Wonder Full, das laut Meta noch stärker ist, aber nur im Abo von Muse Code (50 $ bzw. 200 $ im Monat) und nicht über die API.
Die Bewertung ist vorläufig: Unabhängige Messungen liegen zum Start noch nicht vor, und Metas eigene Benchmark-Tabelle ließ sich nicht verlässlich auslesen. Die Einordnung knapp unter der Opus-Klasse stützt sich auf Metas Angaben und den Abstand zu Spark 1.3.
Neu in dieser Version
Gegenüber dem Vorgänger Muse Spark 1.3:
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Neue Leistungsklasse
Wonder sitzt über Spark als Metas Spitzenmodell; Spark bleibt als günstigere Allzweck-Variante im Angebot.
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Active Memory
Das Modell behält wichtige Informationen über einzelne Gespräche hinaus.
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Active Focus
Bei schwierigen Aufgaben bleibt es länger dran, probiert andere Lösungswege und fängt eigene Fehler ab.
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Lange Agentenläufe und Computer-Use
Arbeitet über Stunden mit Sub-Agenten und bedient Browser, Desktop und Mobilgeräte.
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Audio und PDF als Eingabe
Neben Text, Bild und Video nimmt Wonder auch Audio und PDF entgegen.
Stärken und Schwächen
Dafür spricht
- Eingabe von Text, Bild, Video, Audio und PDF bei 1 Mio. Kontext
- Lange Agentenläufe mit Sub-Agenten und Computer-Use (Browser, Desktop, Mobil)
- Behält über „Active Memory" Wichtiges über Gespräche hinweg
- Denktiefe von „minimal" bis „max" steuerbar, Reasoning optional
Das schränkt ein
- Gut dreimal so teuer wie Muse Spark 1.3
- In Metas Modellübersicht noch als Preview gekennzeichnet
- Stärkste Variante (Wonder Full) nicht per API erhältlich
- Zum Start keine unabhängigen Benchmarks, maximale Ausgabelänge nicht veröffentlicht
- Proprietär: nicht selbst hostbar